Freuen Sie sich auf köstliche Anekdoten, tiefgründige Stücke, mitreißende Poesie, aber vor allem auf die Musik dieser Männer, die spielen, als hinge ihr Leben davon ab.
Im Jahr 2027 wird es 20 Jahre her sein, dass eine mysteriöse Dreifaltigkeit von Wolfskindern in Geleen, Südlimburg, erwachte. Auf unerklärliche Weise floss eine fast übermenschliche Menge Rock und Blues durch ihre Adern. Zwei EPs, zehn Alben und eine Edison später haben DeWolff auf allen wichtigen Festivals im In- und Ausland gespielt, sind ausgiebig durch Europa getourt und haben ihr eigenes Plattenlabel gegründet. Auf Full Moon Ritual zelebrieren die eingefleischten Männer, dass sie seit zwanzig Jahren als Wölfe unter Schafen vom Rock leben.
Mit donnernden Drums, knurrenden Gitarren und einer heulenden Hammondorgel stürmten sie die europäischen Bühnen und niemand war mehr derselbe, nachdem er DeWolff kennengelernt hatte. In Full Moon Ritual blicken sie auf die vergangenen zwei Jahrzehnte zurück, gehen aber auch der Frage nach, was es braucht, um ein Wolf zu werden. Welche Beschwörungsrituale und magischen Riten braucht man, um ein Werwolf zu werden? Können wir vielleicht alle lernen, mit dem Mond zu heulen?
Full Moon Ritual ist mehr als ein Rockkonzert. Es ist eine Retrospektive, die von Romulus und Remus über Howlin' Wolf, Wolfman Jack und Winston Wolfe zu DeWolff führt. Gemeinsam mit dem Moderator und Dichter Daan Doesborgh nehmen sie das Publikum mit auf eine psychedelische Reise in eine neue Dimension, in der wir alle Wölfe sind, mit einem blutdürstigen Appetit auf mehr Blues und mehr Verzerrung. Freuen Sie sich auf köstliche Anekdoten, tiefe Schnitte, mitreißende Poesie, aber vor allem auf die Musik dieser Männer, die spielen, als hinge ihr Leben davon ab.